Praxis Geschichte

Die Geschichte der Praxis

40er und 50er Jahre
Die Geschichte der Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin greift viele Jahrzehnte zurück in die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts. Der Bremer Dentist und spätere Zahnarzt Johann Heinrich Albers begann in der Wirtschaftswunderzeit im Wohnzimmer seiner eigenen Wohnung in der Elisabethstraße im Bremer Stadtteil Walle seine Praxistätigkeit. Einige Jahre später bezog er in der Brabantstraße in Walle seine ersten Praxisräume, in denen er ungefähr zwei Jahrzehnte für die Zähne seiner Patienten und neben den Zähnen auch für manch persönliches Gespräch da war.
70er Jahre
Der Umzug der Praxis in die Lüder-von-Bentheim-Strasse erfolgte Anfang der 70er Jahre.
90er Jahre
Mitte der 90er Jahre trat der Zahnarzt Dr. Christian Köneke in die Praxis ein und übernahm diese kurze Zeit später. Dr. Christian Köneke führte die Praxis nach der Übernahme von Johann Heinrich Albers einige Jahre allein und begann, neben der Implantologie und der Parodontologie sich im Bereich der fachübergreifenden Schmerztherapie, sowie bei der Behandlung von Kaumuskel- und Kiefergelenkerkrankungen bundesweit einen Namen zu machen. Er ist Referent und Organisator für nationale und internationale Kongresse, Buchautor und Urheber einer Diagnosesoftware und eines Behandlungsgerätes zu diesem Thema sowie Träger verschiedener offizieller Auszeichnungen und Anerkennungen auf diesem Gebiet.
2000er Jahre
Nach den Jahren der alleinigen Praxisführung trat der deutsch-kroatische Zahnarzt Dr. Michael Zupancic in die Praxis ein. Nach einer zeit bereichender Zusammenarbeit machte er sich in Opatija an der Kwarner Bucht im Norden Kroatiens mit einer eigenen Praxis selbstständig. Beide Praxen verbindet nach wie vor eine enge freundschaftliche Kollegialität. Dr. Bertram Schroeder nahm die Nachfolge von Dr. Michael Zupancic in der zu diesem Zeitpunkt noch unter dem Namen „Zahnarztpraxis Dr. Köneke“ geführten Praxis auf. Nach zwei Jahren wiederum ausgesprochen freundschaftlicher und fachlich sich sehr gut ergänzender Zusammenarbeit gründeten Dr. Christian Köneke und Dr. Bertram Schroeder im Jahr 2006 je zu gleichen Teilen die Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin und nahmen kurz darauf die Zahnärztin Miriam Bley für insgesamt etwas mehr als 3 Jahre in das Behandlerteam auf. Mit dem neuen Namen der Praxis verankerten die Inhaber ihren Gedanken der fachübergreifenden Zusammenarbeit mit ärztlichen und heilhilfsberuflichen Kolleginnen und Kollegen aus der Region aber auch bundesweit. Die Annahme von sozialer Verantwortung und Wiederherstellung eines lebenswerten Zustandes ist ein Grundgedanke , den die Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin für ihre Patienten in Bremen lebt. Die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Bremer Orthopäden, Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzenden verschiedener anerkannter nationaler und internationaler ärztlicher Fachgesellschaften Dr. Wolfgang v. Heymann in den Räumen der Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin stehen wegweisend für die Art der Behandlung im fachübergreifenden Netzwerk. Für die fachliche Öffentlichkeit und die Forschung werden die Ergebnisse vieler gemeinsamer Behandlungen anonymisiert wissenschatflich ausgewertet und teils in Vorträgen, teils in der einschlägigen Fachliteratur publiziert. Die Patienten der Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin profitieren von daraus anerkannter fachlich hoch qualifizierter Arbeit sowie von ständiger Betrachtung der Behandlungsergebnisse durch außenstehende Ärzte, Zahnärzte und medizinische Heilhilfsberufler.
Aktuell
Seit 2014 sind wir für Sie in dem heute aktuellen Behandlungsteam für Sie da. Frau Dr. Meyer vervollständigt den Gedanken der interdisziplinären ZahnMedizin in beispielloser Weise. Damit steht Ihnen in der Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin ein professionelles Team für Präzision und Gesundheit im Mund zur Verfügung, am oberen Ende der Messlatte für Qualität und Sorgfalt in der ZahnMedizin arbeitet.
Das seit 1999 bestehende ISO-konforme Qualitätsmanagement der Praxis sorgt für Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Zuverlässigkeit in der Hygiene sowie der Qualität der an den Patienten verrichteten Arbeit. Seit der ersten Behandlung durch Johann Heinrich Albers in der Elisabethstraße ist in der Praxisphilosophie ein Gedanke tief verankert: der unbedingte Wille, Erkrankungen die sich im Kausystem manifestieren oder deren Ursache im Kausystem liegt kompetent, wissenschaftlich fundiert und sicher zu behandeln und dabei den Patienten als Menschen umfassend wahrzunehmen. Dieser Gedanke wurde und wird von allen Assistenten, Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern, die in loyaler Tätigkeit den Werdegang dieser Praxis mitbegleiten oder mitbegleitet haben, getragen und gelebt.